Folge 06 – Der Förderkreis am AHG: Engagement, Projekte und Gemeinschaft
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00:00:03: Hallo, hier ist Alex Backstage.
00:00:07: Mein Name ist Michael Hilbck, ich bin der Schulleiter.
00:00:10: In der heutigen Folge bin ich im Gespräch mit dem Vorstand unseres Förderkreises.
00:00:15: Ein Hallo in die Runde.
00:00:18: Wir sind heute nicht ganz vollständig, aber ich denke, wir sind so viele, dass wir gut ins Gespräch kommen.
00:00:25: zum Thema Förderkreis
00:00:27: am
00:00:28: AHG.
00:00:29: Darf ich bitten, dass Sie sich vorstellen?
00:00:32: Ja, ich bin Andreas Kottbus, ich bin seit ... ... im Förderkreis und auch im Vorstand des Förderkreises.
00:00:42: Mein Sohn hat letztes Jahr die Schule hier verlassen und ... ... ich habe aber trotzdem weiterhin noch Interesse gehabt ehrenamtlich ... ... das hier mit zu unterstützen.
00:00:49: Ja, prima, danke.
00:00:52: Ja,
00:00:52: mein Name ist Claudia Brot-Ratzke.
00:00:54: Ich bin
00:00:55: seit
00:00:55: ... ... muss ich mal überlegen, seit fünf Jahren ... ... beim Förderkreis und ich habe zwei Söhne.
00:01:02: Der älteste Sohn hat dieses Jahr Abitur gemacht.
00:01:06: Und
00:01:07: ja,
00:01:08: der zweite Sohn, der ist jetzt
00:01:10: auch in der Grundschule.
00:01:12: Und ja, das erst mal zuvor stellen.
00:01:16: Ja, mein Name ist Jürgen Rusmann.
00:01:18: Ich bin jetzt Vorsitzender vom Förderkreis, also seit dem Jahr zwei Tausend Siebzehnte wie Andreas Kotbus auch im Förderkreis dabei.
00:01:28: Ich habe mal ein Abitur hier an dem AHG gemacht.
00:01:32: Meine Kinder waren jetzt auch alle hier.
00:01:34: Das heißt, einer ist auch noch hier in der sechsten Klasse.
00:01:37: Von daher bleibe ich dem Vordergrass ein bisschen erhalten und freue mich auf das, was wir hier zusammen bewegen können.
00:01:44: Ich glaube, dass wir auch gute Erfahrungen miteinander gemacht haben und machen.
00:01:50: Ich habe im Vorfeld dieses Gespräches ein bisschen recherchiert.
00:01:54: Ich habe Ihnen Kroniken gefunden, dass unser Förderkreis schon vor etlichen Jahrzehnten gegründet wurde, angefangen hat es als Freundeskreis, wurde dann zum Förderkreis des AHG.
00:02:09: Was meinen Sie?
00:02:10: Ist ein Förderkreis noch zeitgemäß oder überflüssig?
00:02:15: Was meinen
00:02:15: Sie?
00:02:17: Unabdingbar, glaube ich.
00:02:18: Also
00:02:19: wenn wir hier auch erleben, wie viele Tätigkeiten wir hier zu erledigen haben, das ist jetzt natürlich kein Vollzeitjob, aber wir treffen uns halt mehrmals im Jahr.
00:02:27: Und da sind aber viele Dinge, es geht bei uns, wir trennen uns ja auch zu dem, was der Schulträger macht.
00:02:33: Wollen wir darüber hinaus arbeiten und deshalb ist ein Förderkreis Förderverein, wie auch immer, das heißt unerlässlich.
00:02:42: Einfach der Ganztag, da ist ein ganz neues Feld geworden an vielen Schulen.
00:02:47: Der muss geregelt werden, da machen wir die Personalbeschaffung und die Gelder werden dann entsprechend zu hundert Prozent an die Ernstpersonal weitergegeben.
00:02:59: Wir sollen das sonst machen, das macht ja sonst auch keiner.
00:03:02: Ja, andere Schulen regeln das über externe Anbieter.
00:03:06: der dann natürlich Personalkosten nochmal für sich ist, klar, abrechnet.
00:03:14: Wir sorgen dafür,
00:03:16: dass
00:03:16: das ganze Geld hier im Hause bleibt.
00:03:19: Die Landesmittel und auch der Schulträger ist ja recht Verantwortung und diese Mittel bleiben hier und fließen in Projekte, die wir ja zusammen Erst mal in Erfahrung bringen, dass Lehrkräfte zu uns kommen, mit ihrem Anliegen gefördert zu werden, Sachmittel, Projekte.
00:03:47: Ein Grundsatz gilt für alles, was wir finanziell unterstützen.
00:03:52: Es muss der gesamten Schülerschaft zugutekommen.
00:03:55: Wir können nicht eine Elite fördern oder einzelne Personen.
00:04:03: Also mir ist auch immer der soziale Aspekt sehr wichtig.
00:04:06: Ich finde, dass soziale Werte gelebt werden müssen, damit unsere Kinder dieses auch verinnerlichen.
00:04:12: Und ich finde, das ist auch ein schöner Vorbildcharakter.
00:04:17: Wenn die Kinder auch sehen, unsere Eltern tun auch was für uns.
00:04:21: Die hören uns auch zu und unsere Bedürfnisse werden auch ernst genommen.
00:04:25: Und ja, so lassen sich eben auch viele soziale Projekte.
00:04:29: fördern, sonst einfach nicht finanziell möglich wären.
00:04:33: Und das eben auch für
00:04:34: alle Kinder.
00:04:36: Und ich glaube, dass Sie einmal im Jahr besonders viele strahlende Gesichter sehen, nämlich wenn Sie im Rahmen der Abiturfeier die Rosen verteilen.
00:04:45: Das ist auch noch mal sehr schön, dass wir dort nochmal deutlich machen, dass wir eine gesamte Schullaufbahn begleitet haben und zu einem feierlichen Abschluss mit begleiten.
00:05:01: Also ich habe die Erfahrung gemacht, das kommt bei den Schülern wirklich super gut
00:05:05: an.
00:05:06: Und ich glaube auch, die Schüler würden es etwas vermissen, wenn wir das nicht machen
00:05:12: würden.
00:05:13: Also
00:05:14: mindestens die Lehrkräfte, das Kollegium, weil viele Dinge gar nicht mehr so Budget gedeckt sind, weder der Schulträger noch das Land, können diese Dinge vor Ort finanziell so ausstatten.
00:05:36: Ich daran denke, die Fachschaft Musik brauchte vor Jahren ein Klavier.
00:05:42: Da denkt jeder, das ist doch, muss doch möglich sein mit unseren Mitteln und so weiter.
00:05:46: Es war aber nicht möglich.
00:05:48: Es gab der Haushalt nicht her.
00:05:50: Die Digitalisierung setzte ein, Roboter.
00:05:55: Wir haben Arbeitsgemeinschaften ausgestattet, daran kann ich mich noch sehr gut erinnern.
00:06:01: Und der Förderkreis war es ja auch der, ich sage mal, in so weit hier auch Geschichte mitgeschrieben hat.
00:06:07: Zwei Tausend.
00:06:07: Zwölf zum ersten Mal, dass wir im Förderkreis über Digitalisierung beraten haben, Digitalisierung am AHG.
00:06:19: Unterstützung von Lehrkräften, von Arbeitsgruppen.
00:06:25: Wir konnten damals gut punkten, auch bei unserem Arbeitgeber, der Bezirksregierung, dass wir hier Lizennten hatten, die wirklich sehr, sehr positiv erstaunt waren, was dann eine Schulleitung mit einem Förderkreis und interessierten Kolleginnen und Kollegen und Schülern, Schülerinnen, so auf die Beine stellen konnten.
00:06:47: Ich glaube, da sind wir auch sehr gut aufgestellt.
00:06:53: Aber ich glaube auch, dass es sicherlich nicht wenige Eltern gibt, die uns gar nicht im Fokus haben.
00:07:00: Dass wir gar nicht immer so in deren Horizont so erscheinen, wenn es um das Schulleben geht.
00:07:07: Wir haben ja auch nicht so viele alternative Kontakt mit den Eltern aufzunehmen.
00:07:10: Das ist mal am Tag der offenen Tür.
00:07:13: Wo die Eltern sich dann mit den Kindern die Schule ansehen, sind wir natürlich vertreten
00:07:18: und
00:07:18: versuchen auch ins Gespräch zu kommen.
00:07:21: Dann ist es in den Klassenpflegschaften, dass wir auch direkt mal in die Pflegschaft reingehen und den Eltern dann auch erklären, was so die Aufgabe des Förderkreises ist und dann auch versuchen da Werbung zu machen, damit wir natürlich auch für die Zukunft wieder Mitglieder gewinnen, weil es ist natürlich so, dass wenn Kinder nicht mehr an der Schule sind, irgendwann natürlich auch Eltern die Mitgliedschaft dann auch aufgeben.
00:07:49: Haben
00:07:50: Sie auf dem Schirm, wie teuer ist denn die Mitgliedschaft?
00:07:53: Das zahlen den Eltern im Jahr.
00:07:57: Die
00:07:57: Mitgliedschaft im Jahr sind fünfzehn Euro.
00:08:00: Ich denke auch mal, das ist ein überschaubarer, vertretbarer Betrag, wo man auch eben seine eigenen Kinder dann ... Für mich war das damals, als mein Sohn hier angefangen war, auch sofort klar, dass ich Mitglied im Förderkreis werde.
00:08:21: Was auch für viele Lehrkräfte gilt, die auch Mitglieder
00:08:25: sind.
00:08:26: Das ist vielen Eltern bewusst.
00:08:28: Wir haben vor den Ferien noch die jetzigen Fünftläsler kennengelernt, die Eltern dazu.
00:08:34: Und da waren ganz viele Feuer und Flamme.
00:08:36: Und ich hoffe, dass das jetzt auch ... sich in den Anmeldungen niederschlägt, die wir bei uns für den Förderkreis haben.
00:08:43: Aber ich glaube, vielen Eltern ist auch gar nicht bewusst, auch so kleine Beträge, wie viel die manchmal ausmachen können.
00:08:48: Das sind die Fachschaften informatik.
00:08:50: Wir haben ja ihr Jahresbudget, aber dann kommen die schnell auch mal an die Grenzen.
00:08:54: Irgendwas hat sich geändert und dann kommt von denen gerne einen Wunsch an uns heran.
00:08:59: Ein kleiner Betrag, den bereuchten sie aber noch, um eine bestimmte Investition tätigen zu können, was denen viel im Unterricht hilft.
00:09:06: Und das haben wir jetzt ja auch schon aufgemacht, nicht nur Informatik, das ist keine Physik oder... Und das sind natürlich so Sachen, das hat einen Namen auf die Eltern gar nicht so auf dem Schirm, aber für die Fachschaften, glaube ich, die werden da natürlich viel flexibler.
00:09:19: Wir können also viel spontaner darauf reagieren, was sonst nicht so möglich ist.
00:09:22: Sehr schnell und
00:09:22: unkonkiziert.
00:09:24: Und deshalb ist auch so ein kleiner Betrag manchmal ganz, ganz freig.
00:09:27: Ja.
00:09:27: Also wir haben auch große Investitionen wie Socke, Ei oder sowas gehabt, was ja den Schülern wirklich zugute kam.
00:09:35: Aber so große Investitionen können wir gar nicht immer machen.
00:09:37: Aber es geht nicht immer um die großen, es geht manchmal auch um die kleinen Investitionen.
00:09:41: Und ich glaube auch, wenn ich einmal was ergänzen darf, was Frau Broth-Ratzke gerade gesagt hat, Sie sprachen von Sozialenprojekten, ich würde sagen Solidargemeinschaft.
00:09:52: Genau.
00:09:52: Das man
00:09:53: da auch zeigt.
00:09:54: dass man füreinander einsteht.
00:09:56: Genau, also wir haben auch mal ein Theaterprojekt zum
00:10:00: Thema Demokratie
00:10:01: auch gefördert und das ist auch sehr gut angekommen.
00:10:05: Oder auch andere soziale Projekte,
00:10:08: auch
00:10:08: Theatervorstellungen oder dass man eine Mehrzahl an Schülern auch in ein Museum gehen kann, dass man eben auch guckt, dass man auch den Gymnasiasten
00:10:20: auch Bildung
00:10:21: näher
00:10:22: bringt.
00:10:24: Es gibt auch
00:10:24: einige Gümmel des Ersten, für die ist es gar nicht normal, auch mal ein Museum von innen gesehen zu haben.
00:10:30: Und ja, ich finde auch Schule hat ja auch den Auftrag eben auch
00:10:36: Kultur zu vermitteln.
00:10:38: Und da hat man dann auch die Möglichkeit, dann auch die Schüler zu fördern.
00:10:43: Ja, oftmals kommen dann auch Lehrkräfte zu ihnen und fragen, ob es eine Möglichkeit gibt, das zu unterstützen.
00:10:53: So wie Sie es schon sagen, es gibt nicht wenige, die dann zum ersten Mal an Theater von innen sehen.
00:11:00: Und das können ja auch ganz eindruppliche Erlebnisse dann sein, dass man sich später dann nochmal daran erinnert, so etwas gemeinsam erlebt zu haben.
00:11:12: Und wird da auch nochmal daran zu denken, wer hat es denn finanziert oder wer hat das unterstützt?
00:11:20: Also ich hab jetzt am Wochenende noch mit einer Schülerin gesprochen, die ist Nachbarin, wir haben Nachbarschaftsfest gehabt.
00:11:25: Und die war von diesem Theater so begeistert und ich hab es ja selber auf der Bühne, ich will nicht sagen, nicht wiedererkannt, aber die ist ja auch richtig aufgeblüht.
00:11:33: Die hat so viel Spaß daran gehabt und da ist da doch vielen so gegangen, die daran teilnehmen konnten.
00:11:38: Also das glaube ich hat ganz viel, bei einigen so richtig gezündet, ne?
00:11:43: Ja.
00:11:44: Da komme ich mal zum Thema Ganztag.
00:11:46: Ich habe in unseren Unterlagen gefunden, dass wir eine Personalverantwortung für neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben.
00:11:55: Wo werden die eingesetzt?
00:11:57: Denn Sie haben ja auch einen Überblick
00:11:59: darüber, wo sind die Maus, die Mittagsbetreuung.
00:12:07: Freien Lernstunden, da ist ja auch Personal notwendig.
00:12:10: Dann ist es ja aufgeteilt, fünfte bis siebte Klasse,
00:12:15: die Mitterspause.
00:12:16: Genau.
00:12:17: Und dass dann eben auch jeweils zwei Personen dabei sind, die die Schüler da unterstützen können.
00:12:24: Rede-Antwort stehen.
00:12:25: Und das aber auch in sozialem Umfeld.
00:12:28: Reibereien gibt es auch überall.
00:12:29: Und dann können die sofort agieren und da entgegenwirken.
00:12:33: Und ich glaube, das macht
00:12:34: ganz viel.
00:12:36: Ja, ich beziehe mich da auch noch mal.
00:12:38: Es gibt ein Podcast, ein Gespräch, was ich mit dem Ganztagsteam geführt habe.
00:12:45: Darauf möchte ich mal verweisen.
00:12:46: Es ist ganz spannend gewesen, was die Mitarbeiter so erzählt haben, welche Rollen sie da einnehmen.
00:12:54: Dass die Kinder genau wissen, das sind Menschen, die sie nicht bewerten, die benoten nicht, die sind einfach nur da.
00:13:02: Die hören zu.
00:13:04: Ich hab heute in der Mensa, den dort haben wir ja auch Mitarbeiterinnen, auch noch mal so gesehen, wie man dann auch so hilft, sich in dieser Mensa an den großen Tischen bei der Essensausgabe zurechtzufinden, Orientierung zu geben.
00:13:20: Aber auch ganz klar zu sagen, wir essen hier mit Tischmanieren.
00:13:28: Mit Messer und Gabel.
00:13:29: Und danach räumen wir auch alles weg.
00:13:31: Und vielleicht kann auch mein Tisch mit abgeputzt werden oder aufgeräumt werden im Kleinen, wenn man den Ästisch dann verlässt.
00:13:40: Das ist schon schön zu beobachten, dass selbst die kleinen Fünfer, die ja es wenige Tage hier sind, mit Begleitung das Sturm beherrschen.
00:13:48: Und das ist auch eben ganz wichtig, dass das vom Ganztag aus mit unterstützt wird, weil die Mitarbeiter vom Käter war, die werden total überfordert, wenn die sich auch noch mit den Kindern auseinandersetzen müssen.
00:14:01: Also von daher sind diese zwei Kräfte, die wir da angestellt haben, aber auch einige Erdenamtliche, die immer wieder mal einspringen, doch schon ganz hilfreich.
00:14:10: dann auch,
00:14:11: gerade für die fünf Uhr und sechs Uhr.
00:14:13: Und da sind wir auch sehr, sehr dankbar.
00:14:15: Ich hab jetzt auch jeden Tag Mütter gesehen, die da nochmal die regelmäßig helfen zu Essenszeiten und sehr, sehr schöne Atmosphäre.
00:14:25: Ja, man kennt das ja auch von zu Hause.
00:14:28: dass wenn man dann nach Hause kommt, dass man dann, manche haben mehr Redebedarf als andere Schüler.
00:14:33: Und ja, dann ist jemand da
00:14:35: und hört zu und gibt
00:14:37: vielleicht auch noch mal Tipps an, wen man sich wenden kann.
00:14:39: Wenn man vielleicht nicht so einen schönen Tag hatte, wenn man vielleicht Probleme hatte in der Schule, da haben die eigentlich ganz gute Möglichkeiten auch noch mal, die Kinder auch an andere Vertrauenslehre auch weiterzuleiten, wenn es auch wirklich mal nicht so läuft, wie sich das die Schüler so vorstellen.
00:14:59: Also auch Thema Mobbing, Thema Lernstress, Thema Leistungsdruck, sowohl von Eltern als auch von Lehrern.
00:15:08: Das ist eben auch das, was dann im Ganztag auch ganz gut aufgefangen wird.
00:15:12: Das ist der Vorteil vom Ganztag.
00:15:14: Auch Chancengerechtigkeit, dass alle dazu beitragen, dass alle hier vergleichbare Möglichkeiten bekommen.
00:15:23: ihre Schullaufbahn zu absolvieren, einen guten Schulabschluss hinzubekommen und dabei das Glück nicht zu verlieren, menschlich miteinander umzugehen, Freunde zu finden, Menschen, die zuhören, die begleiten.
00:15:42: Ja, das gehört alles zusammen.
00:15:44: Abschließend, wer geht's daran denken?
00:15:48: Sie bereiten sich ja darauf vor, wenn sie durch.
00:15:53: Ja,
00:16:00: wichtig ist einfach, dass Kinder hier in der Schule auch finanzielle Unterstützung für verschiedene Aufgabenprojekte benötigen.
00:16:09: Und das tun wir eben als Förderkreis und hier helfen dann schon recht überschaubare Mitgliedsbeträge, um das dann auch insgesamt dann auch weiterhin darstellen zu können.
00:16:25: Frau Broth-Ratzke.
00:16:27: Ja, dass man den Schulalltag mitgestalten kann, sowohl als aktives als auch als passives Mitglied, dass man auch eine Stimme hat und dass Demokratie sich nur leben lässt, wenn wir alle gemeinsam auch füreinander.
00:16:44: miteinander da sind und auch ins Gespräch gehen und auch Dinge anpacken, die vielleicht auch manchmal nicht so gut laufen.
00:16:52: Und Kindern somit auch eine Chance geben, zu einer selbstbewussten Person eben auch heranzureifen, sowohl im schulischen Bereich als auch im sozialen Bereich.
00:17:05: Ja, das sind diese Soft Skills, die eigentlich auch jeder Mensch so braucht.
00:17:10: Und ich glaube, das kann man eben sehr gut, wenn Eltern, Lehrer, Schüler auch an
00:17:15: einem Strang ziehen.
00:17:18: Ich glaube, der Schulalltag ist ja oft weit weg von der Theorie.
00:17:22: Also, wenn ich jetzt dran denke, die Mensa, jetzt wird es ja eröffnet worden, aber wir haben mal lange im Grunde eine Behilfssituation und in der Mensa gehabt.
00:17:31: Ohne dieses Ganztagspersonal mag ich mir gar nicht vorstellen, wie das gelaufen ist.
00:17:35: Also, sie haben einen ganz tollen Job gemacht, glaube ich.
00:17:38: Alle diese da sind, jeder in seiner Frau.
00:17:39: Da waren immer ganz verschiedene Sachen, die plötzlich als Problem voreimstehen.
00:17:46: Und wenn man dann dieses Personal nicht hatte, wüsste ich nicht, wie das gegangen wäre.
00:17:52: Ja, die hat ja auch das Miteinander von Flüchtlingskindern und unseren Ahauserkindern gefördert, Raum geboten haben, miteinander erst mal zu erlernen.
00:18:05: Ja.
00:18:06: Schön, also das hatte ich jetzt gerade gar nicht so auf dem Schirm.
00:18:10: Und wo wir gerade beim Essen sind, nächste Woche, am zehnten September, acht Uhr, werden wir wieder
00:18:18: mit unserem
00:18:18: Schulfrühstück, glaube ich, punkten können, so wie wir das in den letzten beiden Jahren auch schon gemacht haben.
00:18:27: Fert, kann man da auch nochmal beim leckeren Frühstück bei der Taste Kaffee Mit den Kindern, aber auch mit Eltern, die auch dazu kommen, nochmal ins Gespräch, kommen zum Thema Förderkreis, zum Thema Schulleben und was wir uns so vorstellen, was wir mit unseren Kindern dann so
00:18:44: vorhaben
00:18:46: und wie wir sie fördern können.
00:18:48: Mein Dank geht in die Runde.
00:18:50: Prima.
00:18:51: Ich glaube, das war ein schöner Einstich jetzt für unsere Sitzung.
00:18:57: Wir haben noch ein neues Mitglied gleich in unserer Sitzung zu begrüßen und eine Tagesordnung abzuarbeiten.
00:19:03: Aber das macht ja auch Spaß.
00:19:06: Wir verabschieden uns jetzt und wünschen allen ein erfolgreiches Schuljahr.
00:19:11: Danke schön.